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Gefangene der Schatten

Prolog




Als der Ring der Macht am Ende des dritten Zeitalters in den Lavaströmen des Schicksalsberges versank, wurde somit auch die Macht des dunklen Herrschers, dem Schöpfer des Einen gebrochen und er stürzte tief in die unendlichen Weiten des Nichts, jenen Ort, an dem schon der Ursprung aller Dunkelheit, Melkor, einst von den Eldar verbannt wurde und angekettet sein Dasein fristen musste.
Dort verharrte er nun, jenseits von Raum und Zeit, und schwelgte in unermesslichen Hass, den er für die freien Völker Mittelerdes noch immer in seinem Inneren wüten spürte.
Auch wenn Sauron selbst wusste, das er nie wieder solch Kraft und Macht in dem Ausmaß seiner Vergangenheit errangen konnte um wieder auf Mittelerde zu wandeln, so spann er doch seine Pläne um, wenn die Zeit reif wäre, seine grausame Rache zu üben.
Sein Augenmerk war dabei jedoch auf jenes Land gerichtet, aus dem einst der Ringträger kam um ihn, den dunklen Herrscher Sauron, für immer niederzuwerfen. Auch hatte der Maia dessen Name nie vergessen, denn er hatte sich durch die Ereignisse des Ringkrieges tief in sein Gedächtnis gebrannt. Er war es gewesen der ihm den Untergang gebracht hatte. Ein einfacher, kleiner Halbling. Frodo Beutlin, aus dem Auenland. Sauron schwor sich das die Nachfahren dieses Hobbits bis in alle Ewigkeit Qualen erleiden sollten, damit sie, selbst im Tode, keinen Frieden finden würden. Auf ewig erinnert was sie ihm einst angetan hatten. Was er wegen ihnen verloren hatte.
Tief in seinem Inneren verborgen wusste Sauron das seine Zeit wiederkommen würde. Genauso wie die Schatten nach Mittelerde zurückkehren würden. Denn das Böse konnte man nicht besiegen. DAS Böse war an die Welt gekettet wie das Licht, das das Gute umgab. Und bis es soweit war, sann er danach, jedes Volkes Willen zu brechen und zu unterjochen, dass sich ihm in den Weg stellen würde. Er würde sie entgültig seinem Willen unterwerfen. Alle freien Völker. Und diesmal würde es keinen Hobbit geben, keinen König der sich ihm in den Weg stellt. Doch er konnte warten.

Seine Zeit würde kommen ....



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